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Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl, und eines Tages bemerkt sie ihn. Der Tod steht neben ihr und lächelt sie sanft an. „Eigentlich ist er nett“, denkt sich die Ente, „wenn man davon absieht, wer er ist, sogar ziemlich nett.“ „Ich bin in deiner Nähe, solange du lebst“, sagt der Tod, nur für den Fall, falls dir was zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall - man weiß ja nie.“
Doch noch ist es nicht so weit, und so unternehmen die beiden einiges miteinander und werden Freunde. Sie baden gemeinsam im Ententeich, klettern zusammen auf einen Baum und unterhalten sich dabei über die seltsame Vorstellung, nicht mehr da zu sein; was nach dem Leben kommen könnte und vieles mehr...
Ein heiteres wie behutsames Stück über die Endlichkeit des Lebens nach dem mehrfach preisgekrönten Bilderbuch von Wolf Erlbruch.
Regie: Simon Windisch
Es spielen: Nadja Brachvogel, Martin Horn
Bühne: Christina Weber
Licht/Technik: Thomas Bergner
PRESSESTIMMEN & FEEDBACK
Was die wenigsten schaffen, packt das Theater Mundwerk so poesievoll sanft und klug an, dass sogar die Großen staunen.
Kleine Zeitung
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